BIO-COOP setzt mit einem Initialprojekt neue Maßstäbe im Bereich Bauen, Sanieren und Renovieren. Mit unserem „Smartes BAUEN mit NATUR“ wird es zum ersten Mal möglich sein Gebäude bezüglich ihrer Aufbauten und Qualitäten, welche nach einem Bauabschluss für den Nutzer im Verborgenen liegen, zu durchleuchten.
BIO-COOP setzt neue Maßstäbe im Bereich nachhaltiges Bauen, Sanieren und Renovieren mit natürlichen Materialien.
Unsere Innovation macht Wien zur ersten NACHHALTIGEN Smart City und zum weltweiten Vorbild. Mit dem neusten Stand der Technik bieten wir als Pioniere eine Lösung für die Verifizierung von Gebäudequalitäten.
machen wir Gebäude transparent und fördern gezielt Nachhaltigkeit und natürliche Materialien.
Wir konnten uns bereits im März 2018 für das europäische Programm der CERIecon, PlayPark, qualifizieren. Dieses Programm ist vielmehr eine Startup-Akademie als ein Inkubationsprogramm, auch wenn wir über die wertvollen Lernprogramme freundlicherweise auch ein Coworkingspace für diesen Zeitraum erhalten haben.
Wir sind überaus erfreut nach unserer Teilnahme am ARA CIRCULAR INNOVATION AWARD 2018 sowohl in unsere Kategorie CIRCULAR IDEA als auch den Publikumspreis beim Pitch-Abend gewonnen zu haben. Der Publikumspreis beinhaltet die Gelegenheit unsere Plattform vor Entscheidungsträgern, Politikern und Influencern der Europäischen Union in Brüssel vorzustellen.
Energieverschwendende Gebäude, aus synthetischen Materialen, haben 3 Hauptprobleme zur Folge:
– Es schadet unserer Umwelt. 7 Milliarden Tonnen der jährlichen CO2-Emissionen sind auf Gebäude zurückzuführen. Das entspricht dem 135.000-fachen Gewicht der Titanic. Die Zementindustrie alleine ist laut zement.at für 5% des anthropogenen CO2 Ausstoßes verantwortlich. Laut IPCC emittieren Gebäude sogar 19% der gesamten Treibhausgase, und 32% des weltweiten Energieverbrauchs gehen auf Gebäude zurück. Laut Prognosen werden sich die Emissionen sowie der Verbrauch bis 2050 verdoppeln oder sogar verdreifachen. Bereits 2100 wird somit die durchschnittliche globale Temperatur um etwa 5°C ansteigen. Dies wäre das Ende der Menschheit. Jedoch ist nach IPCC allein mit geeigneten Klimaschutzmaßnahmen in Bezug auf Wohnen ein Richtungswechsel und somit die Rettung der Menschheit erreichbar.
– Es schadet unserem Geldbeutel. Wegen der langen Betriebszeit von Gebäuden muss der gesamte Lebenszyklus mitkalkuliert werden, nicht nur die Errichtungskosten (ca. 15% der Lebenszykluskosten). Die Lebenszykluskosten sind der wahre Preis eines Gebäudes und müssen als gesamtes betrachtet werden. Eine österreichische Familie investiert etwa 400.000 Euro für den Neubau eines Einfamilienhauses. Alle anfallenden Kosten des Lebenszyklus eines Gebäudes betreffend jedoch gibt diese Familie etwa 2 Millionen Euro in 40 Jahren aus.
– Es schadet unserer Gesundheit. Wir wundern uns über unsere allergischen Kinder, Asthma, Depressionen, Burnout, Kopfschmerzen; die Liste geht praktisch endlos weiter. Synthetische Baumaterialien haben negative Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden. Seelische und körperliche Beschwerden sind erwiesenen Maßen darauf zurückzuführen.
2 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einem geschädigten Immunsystem und Allergien
Auslöser: Wohngifte, Elektrosmog, PCB (Polychlorierte Biphenyle), PCP (Pentachlorphenol), Formaldehyd, Holzschutzmittel, Lösemittel, Schimmel, Lärm
(was wir besser machen: Fenster haben U wert und Schallschutzwert diese werden standardisiert – Fehler im Einbau führt zu Abweichungen Siegel für die tatsächliche Schutz), zu wenig Sonnenlicht, PVC Weichmacher, Asbest, VOC (Mineralfasern), Luftfeuchtigkeit, Gerüche, Hausstaub..
In Mietwohnungen/Häusern und Büros kommst es zu einer vermehrten Schadstoffbelastung
Können folgende gesundheitliche Symptome auslösen:
Allergie, Heuschnupfen, Asthma, erhöhte Infektionsneigung, Reizungen (Augen, Nase, Rachen), Schlafstörungen, Kopfschmerzen, rheumaähnliche Beschwerden, Haut- und Schleimhautreizungen, Neurodermitis, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, unklare Angstzustände, Haarausfall
https://www.welt.de/print/wams/finanzen/article117793187/Gesund-bauen-gesund-wohnen.html
Sick Building Syndrom:
https://oem.bmj.com/content/61/2/185.full
In 1984, the World Health Organization (WHO) issued a report suggesting that up to 30% of new and remodeled buildings my have excessive complaints about indoor air quality.
https://healthybuildingscience.com/2015/10/02/sick-building-syndrome-and-building-related-illness/
https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJM199711203372107